Prüfgase / Kalibriergase
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Prüfgas Benzol (C₆H₆) – 5 ppm in Trägergas in der 103-Liter-Stahlflasche – Industrial Scientific 1810-5734 – ReplacementUnser Prüfgas Benzol (C₆H₆) mit einer Konzentration von 5 ppm eignet sich ideal zur Kalibrierung und Funktionsprüfung tragbarer sowie stationärer Gaswarngeräte. Die Lieferung erfolgt in einer 103-Liter-Stahlflasche. Das Gasgemisch gewährleistet präzise und reproduzierbare Messergebnisse und unterstützt die sichere und normgerechte Anwendung Ihrer Messtechnik – sowohl im industriellen Umfeld als auch im Labor. Die Handhabung ist einfach, die Qualität konstant hoch.Technische Daten:Produktnummer: 18105734 – ReplacementSubstanzen: Benzol (C₆H₆)Konzentration: 5 ppm C₆H₆Flaschengröße: 103 LiterMaterial: StahlHinweis:Prüfgase in Einwegflaschen – gravimetrisch hergestellt gemäß ISO 6142 und zertifiziert nach ISO 9001. Die verwendeten Flaschen erfüllen die Anforderungen der EN 12205 und ISO 11118, die Ventile entsprechen der ISO 13340.
Prüfgas Zero Air/ Nullluft– 20,9 Vol.-% O₂ in Stickstoff in der 103-Liter-Stahlflasche – Industrial Scientific 1810-1584 – ReplacementUnser Prüfgas Zero Air mit einem Sauerstoffanteil von 20,9 Vol.-% in Stickstoff (N₂) eignet sich ideal zur Kalibrierung und Funktionsprüfung tragbarer sowie stationärer Gaswarngeräte. Die Lieferung erfolgt in einer 103-Liter-Stahlflasche mit einem Fülldruck von 69 bar. Das Gemisch gewährleistet exakte, reproduzierbare Messergebnisse und unterstützt die sichere und normgerechte Anwendung Ihrer Messtechnik – sowohl im industriellen Umfeld als auch im Labor. Die Handhabung ist einfach, die Qualität konstant hoch.Technische Daten:Produktnummer: 18101584 – ReplacementSubstanzen: Sauerstoff (O₂), Trägergas: Stickstoff (N₂)Konzentration: 20,9 Vol.-% O₂Flaschengröße: 103 LiterFülldruck: 69 barmit iGas® KarteHinweis:Prüfgase in Stahlflaschen – gravimetrisch hergestellt gemäß ISO 6142 und zertifiziert nach ISO 9001. Die verwendeten Flaschen erfüllen die Anforderungen der EN 12205 und ISO 11118, die Ventile entsprechen der ISO 13340.
BESONDERS WIRTSCHAFTICH DURCH GÜNSTIGE PREISE
Kalibriergase & Prüfgase für Gaswarngeräte
Beim Arbeiten in Bereichen mit potenziellen Gasgefahren müssen sich Ihre Beschäftigten uneingeschränkt auf die eingesetzten Gaswarngeräte verlassen können. Denn im Ernstfall hängt ihre Gesundheit – und nicht selten ihr Leben – davon ab, dass das Messgerät zuverlässig warnt. Damit das so bleibt, sind regelmäßige Prüfungen Ihrer Gaswarngeräte mit geeigneten Prüfgasen bzw. Kalibriergasen zwingend erforderlich – und gesetzlich vorgeschrieben.
Die DGUV Information 213-056 und 213-057 fordern vor jeder Nutzung einen Anzeigetest („Bump Test“) sowie in regelmäßigen Intervallen eine Justage der Gaswarngeräte. Nur so kann sichergestellt werden, dass Sensoren korrekt reagieren und die Warnfunktion zuverlässig arbeitet.
SCHNELL VERFÜGBAR
Standardisierte Prüfgas-Mischungen für die Prüfung, Kalibrierung und Justage Ihrer Gaswarngeräte
Technisch standardisierte Prüfgas-Gemische für Routineanwendungen – abgestimmt auf Geräte von Dräger, MSA, BW Honeywell, RAE Systems, Industrial Scientific, GfG, Crowcon, RIKEN KEIKI, Gastec, Severin und WatchGas – erhalten Sie bei uns kurzfristig verfügbar direkt im Onlineshop.
Die gängigsten Mischungen führen wir als lagernde Einwegflaschen in verschiedenen Konzentrationen und Flaschengrößen – ideal für Anzeigetest/ Bump-Tests, Kalibrierungen und Funktionskontrollen.
Liefert die ABRIX das gleiche Prüfgas wie Dräger, MSA oder andere Gaswarntechnikhersteller?
Ja – ABRIX liefert Prüfgase, die vom exakt gleichen Hersteller bezogen werden, bei dem auch namhafte Gaswarngerätehersteller wie Dräger, MSA oder Industrial Scientific ihre Gase fertigen lassen. Es handelt sich also um technisch identische Gase – lediglich ohne das Branding des jewei-ligen Geräteherstellers.
Unsere Prüfgase erfüllen höchste Qualitätsstandards und werden nach folgenden Normen und Zer-tifizierungen produziert:
- ISO 9001: Sicherstellung höchster Produktqualität durch strenge Kontrollen
- ISO 17025: Garantiert präzise Prüfgase für moderne Laboranwendungen
- ISO 6141: Klare und sichere Informationen zu Gasgemischen
- ISO 6142: Präzise Herstellung von Kalibriergasen nach genauen Verfahren
- ISO 10156: Brandschutz und sichere Eigenschaften der Gase
Die Prüfgase auf Wunsch mit DAkkS-konformem Kalibrierschein, ideal für Industrie, Feuerwehr und alle Anwender mit dokumentationspflichtigen Prüfprozessen.
Fazit:
Mit ABRIX erhalten Sie kompatible, zertifizierte und kosteneffiziente Prüfgase – aus genau den-selben Quellen wie bei den bekannten Marken, jedoch zu besseren Konditionen.
Was bedeutet DAkkS-Kalibrierschein bei einem Prüfgas?
Ein Kalibriergas mit DAkkS-Kalibrierschein wurde in einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditier-ten Labor hergestellt und analysiert. DAkkS steht für die Deutsche Akkreditierungsstelle, welche die Einhaltung internationaler Normen überwacht. Ein solches Kalibrierzertifikat ist international anerkannt und enthält detaillierte Informationen über die durchgeführten Prüfungen, die ermittelte Messunsicherheit sowie die Rückverfolgbarkeit der Werte auf nationale bzw. internationale Stan-dards. In der Praxis bedeutet dies, dass dem Gasgemisch in puncto Genauigkeit und Zuverlässigkeit höchste Glaubwürdigkeit beigemessen wird. Ein DAkkS-Prüfgas wird z.B. mit Referenzmaterialien verglichen, die direkt auf internationale Normale rückgeführt sind, und es durchläuft – wie oben beschrieben – weit mehr Analyseschritte als ein Standard-Prüfgas. Für Anwendungen mit strengen Qualitätsanforderungen (etwa in der Emissionsüberwachung, amtlichen Messungen oder zertifizier-ten Laboren) ist ein DAkkS-konformes Kalibriergas oft vorgeschrieben oder zumindest empfohlen.
FAQ
Warum unterscheiden sich die Konzentrationen bei Prüfgasen je nach Hersteller – obwohl sie für das gleichen Sensorkonfiguration gedacht sind?
Obwohl die Gaswarntechnikhersteller wie Dräger, MSA oder Industrial Scientific das gleiche Grundgasgemisch nutzen (z. B. CO, H₂S, CH₄, O₂), variieren die Konzentrationen der einzelnen Komponenten leicht – und das hat mehrere Gründe:
1. Herstellerspezifische Kalibrierwerte:
Jeder Gerätehersteller legt intern fest, mit welchen Konzentrationen ein Sensor kalibriert wird, um bestimmte Reaktionszeiten oder Ansprechschwellen zu erzielen. Deshalb kann z. B. das CO-Prüfgas bei einem Gerät 100 ppm und bei einem anderen 200 ppm betragen – obwohl beide Geräte für den gleichen Einsatzzweck gebaut sind.
2. Sensorik und Gerätealter:
Gerätegenerationen haben unterschiedliche Sensortypen und Toleranzen. Ein älteres Gerät benötigt manchmal ein anderes Kalibriergas als ein aktuelles Modell.
3. Marketing und Branding:
Viele Hersteller lassen ihre Prüfgase bei denselben großen Gasproduzenten fertigen – jedoch mit individuell abgestimmten Konzentrationen und unter eigenem Label. So entste-hen viele Versionen, die technisch sehr ähnlich, aber nicht identisch sind.
Was sind Prüf- und Kalibriergase und wie sind diese zusammengesetzt?
Prüf- und Kalibriergase sind spezielle Gasgemische, die zur Kalibrierung und Überprüfung von Mess- und Gaswarngeräten verwendet werden. Typischerweise bestehen sie aus einem Grundgas (Trägergas) – meist hochreiner Stickstoff oder synthetische Luft – und mindestens einer präzise dosierten Beimengung eines oder mehrerer weiterer Gase. Oft werden die Begriffe Prüfgas und Kalibriergas synonym benutzt, da beide im Kontext der Kalibrierung von Gasmesstechnik das gleiche bedeuten. Ein Gemisch ohne jegliche Beimengung (also reines Grundgas) wird als Nullgas bezeichnet. Die exakte Zusammensetzung und Konzentration aller Komponenten ist entscheidend, damit eine Kalibrierung verlässliche und reproduzierbare Ergebnisse liefert.
Was ist ein Nullgas?
Als Nullgas bezeichnet man ein Prüfgas, dass keine der interessierenden Zielkomponenten enthält – praktisch also das reine Grundgas ohne jegliche Beimengung. Nullgase (häufig synthetische Luft oder reiner Stickstoff) dienen dazu, Gasdetektoren auf den Nullpunkt einzustellen. Beispielsweise wird ein Gerät zunächst in sauberer Luft oder Stickstoff genullt, damit es 0 ppm bzw. 0 % Vol. an-zeigt, bevor im nächsten Schritt ein Kalibriergas mit Zielgas beaufschlagt und der Sensorabgleich vorgenommen wird. Nullgas ist somit der Referenzpunkt einer jeden Kalibrierung und Justierung.
Warum werden Prüf- und Kalibriergase in Einwegflaschen geliefert?
Prüf- und Kalibriergase – insbesondere reaktive Gase wie Ammoniak (NH₃), Chlor (Cl₂), Schwefelwasserstoff (H₂S), Schwefeldioxid (SO₂), Stickstoffdioxid (NO₂) oder Chlorwasserstoff (HCl) – sollen ausschließlich in Einwegflaschen genutzt werden. Dafür gibt es gute technische und sicherheitstechnische Gründe.
Reaktive Gase neigen dazu, mit dem Material der Gasflasche oder den Ventilkomponenten zu reagieren, an Innenwänden zu adsorbieren oder sogar durch Dichtungen und Flaschenwände zu diffundieren.
Damit Sie die Sicherheit haben, dass Ihre Gaswarngeräte eine präzise und verlässliche Kalibrierung gewährleistet erhalten, liefert die ABRIX Prüf- und Kalibriergase ausschließlich in Einwegflaschen.
So schließen wir aus, dass:
- Rückstände vorheriger Befüllungen die Reinheit beeinträchtigen,
- ungewollte chemische Reaktionen mit neuen Gasgemischen auftreten,
- sich die Zusammensetzung über Zeit unbemerkt verändert. ABRIX setzt deshalb bewusst auf Einwegflaschen, die:
- nur einmal befüllt und verwendet werden,
- kontaminationsfrei sind,
- aus geeigneten Materialien oder mit Innenbeschichtung gefertigt sind,
- und so eine maximale Gasstabilität und Messgenauigkeit bieten.